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Maria Moser. Triebwerke
Bilder in der Schwerindustrie

Verlängert bis 7. November 2007!

Die Werke Maria Mosers in der Schwerindustrie laden ein, sich auf einen außergewöhnlichen Dialog zwischen Kunst und technisch-kulturhistorischer Ausstellung einzulassen.
Bilder in der Schwerindustrie
 
Feuer und Eisen, als Auseinandersetzung mit der Verwandlung von Natur in Kultur, bilden Grundthemen des Schaffens der Künstlerin Maria Moser. Davon zeugen großformatige abstrakte, farbenkräftige Bilder sowie Skulpturen. Die Schausammlung "Schwerindustrie" informiert auf 2500 Quadratmetern über Bergbau sowie über Erzeugung und Verarbeitung von Metallen im ökonomischen und sozialen Umfeld. Der nach oben hin offene, von einer Jugendstilkuppel umschlossene Raum wird dominiert von einem 130 Tonnen schweren LD-Tiegel, welcher zur Stahlerzeugung diente. In einem Experiment laden nun die Werke Maria Mosers ein, sich auf einen außergewöhnlichen Dialog zwischen Kunst und technisch-kulturhistorischer Ausstellung einzulassen.

Zu sehen sind rund zwanzig Bilder der oberösterreichischen Künstlerin, die im Umfeld einer Schmiede aufwuchs; die meisten wurden eigens für diese Ausstellung geschaffen. Frei abgehängt, an Objekten und Wänden platziert oder auch in den Raum gestellt, bilden sie einen interdisziplinären Exkurs mit Rückwirkung.

 
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Die Künstlerin Maria Moser
 
Maria Moser (geboren 1948) studierte Malerei an der Wiener Akademie der Bildenden Künste. Die freischaffende, international renommierte Künstlerin lebt und arbeitet im oberösterreichischen Frankenburg und in Wien. Schon in früheren Ausstellungen suchte sie Orte mit Bezug zum Metallgewerbe für die Präsentation ihrer Arbeiten auf, beispielsweise 1998 das ehemalige Fabriksgebäude einer Sensenschmiede in Scharnstein und 2001 eine Fertigungshalle der MCE AG.
 
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Projektleitung: Hubert Weitensfelder
Konzept: Maria Moser, Carl Aigner und Hubert Weitensfelder
Grafik: Maria Anna Friedl und Ursula Emesz